|
[Home][das Kloster][Klostergärtnerei][Klostercafe][Geschichte][Berichte][Termine][die Kirche][Bibliothek][Links]
Bauarbeiten auf dem Klostergelände (Errichtung einer Hackschnitzelheizung) Mehr dazu und Bilder auf der Homepage der Firma Pflügl unter: http://www.rfgaba.de/pfluegl/html/grossfotos_1.html =========================================================================================
8. Mai 2011 P. Lothar Abend (Gars), Br. Dominikus (München), Br. Rupert (Gars) und Br. Rudolf (Forchheim) feiern ihr 50 jähriges Profeßjubiläum
============================================================================================
=========================================================================
P. Günter Kupka feiert seinen 70. Geburtstag
Am 5. Januar wurde P. Günter Kupka 70 Jahre alt. Am 9. Januar feiert er mit seinen Mitbrüdern seinen Geburtstag.
Bruder Nikolaus überrteicht ihm einen besonderen Wunsch. Aus "Briefe
an unsere Freunde" Was macht eigentlich…? Gesandt, zu predigen An einem sonnigen Nachmittag kann es einem passieren, dass man Pater Günter Kupka antrifft, wie er gerade aus dem Klostergarten mit unserem im Rollstuhl sitzenden Senior, Pater Leopold Preßner, zurückkehrt. Es ist schön, dass sich Pater Kupka, der kürzlich seinen 70. Geburtstag feiern konnte, dergestalt für seinen alten Mitbruder mit 97 Jahren Zeit nimmt, damit er an die frische Luft kommt. Denn für diese „Ausfahrt“ muss unser Pater Preßner der Witterung entsprechend „eingepackt“ werden. Günter Kupka kam in Oberschlesien zur Welt und wuchs nach der Vertreibung in Dombühl bei Rothenburg ob der Tauber auf. Nach Juvenat, Gymnasium und dem Abitur 1961 in Forchheim studierte er an der ordenseigenen Hochschule in Gars und empfing 1968 die Priesterweihe. In dieser schwierigen Zeit nach dem Konzil, als die Nachfrage nach Volksmissionen rückläufig war, wurde auf einer Pastoralkonferenz überlegt, wie der Einsatz der Patres effektiver ge-staltet werden könne. Das Ergebnis war, einzelne Teams in verschiedene Pfarreien zu senden, um in einer Art „Langzeitmission“ den Pfarrer vor Ort zu unterstützen. Dazu gehörten Hausbesuche, Predigtwochen, Gesprächskreise zu religiösen Themen, zum Teil vorbereitet und begleitet von den Garser Missionschwestern. Pater Kupka war von 1972 bis 1984 im Bistum Speyer in Frankenthal und Landau in der Pfalz im Einsatz. Diese Seelsorgs-Arbeit hat ihn nachhaltig geprägt, er denkt gerne daran zurück. Anschließend war Pater Kupka neun Jahre Pfarrer in Bickesheim und dann in unseren Klöstern Schönenberg und Cham stationiert.Seit zwei Jahren gehört er zum Kloster Gars, Pater Kupka versieht zeitweise den Pfortendienst und steht vor allem für Aushilfen zur Verfügung. Denn mit Führerschein und Auto ist er entsprechend mobil und kann, wenn Not am Mann ist, zum Sonntagsgottesdienst auch in weiter entfernt liegende Pfarreien fahren. Franz Wenhardt =============================================================================================== 4. September 2010 Professjubiläum in Gars
Am 4. September 2010 feierten in der Garser Kloster- und Pfarrkirche ihr Professjubiläum: P. Hans Rehmet (1.von links) 50 Jahre, P. Hans Aimer 60 Jahre, P. Max Ascher (4.v.l.) 50 Jahre, P. Josef Wimmer 50 Jahre und P. Erich Liebl 50 Jahre.
P. Provinzial Edmund Hipp (3.v.l.) leitete den Festgottesdienst und hielt die Festpredigt. Dabei sprach er ausgehend vom Weinstockgleichnis im Evangelium von den drei Punkten, die im Christenleben und besonders auch im Ordensleben wichtig sind.: Feuer (Begeisterung), Freude, Freundschaft.
Dann benannte er in kurzen Sätzen die Arbeitseinsätze jedes Jubilars: P. Rehmet: viele Jahre als Erzieher in den Juvenaten, als Magister, Rektor, Provinzial. P. Aimer lange Zeit in der Gemeindemission tätig und als Verwalter in verschiedenen Klöstern; P. Ascher über 40 Jahre als Missionar in Japan; P. Wimmer 42 Jahre in Rom im Generalat tätig; P. Liebl langjähriger Gemeindemissionar und viele Jahre Präses der Marianischen Männerkongregation in Cham. Nach der Predigt erneuerten die fünf Jubilare an den Stufen des Altares die Profess. Mit dem Lied „Großer Gott, wir loben dich“ ging der Festgottesdienst zu Ende.
In der Wandelhalle des Klosters
traf man sich beim Stehempfang.
=================================================================================================
14. August 2010 Professfeier in Gars
Zwei fangen neu an „Es
ist schon Jahre her, dass wir einen solchen Gottesdienst feiern dürfen,“ sagte
Pater Provinzial Edmund Hipp in der Klosterkirche in Gars am Inn. Der seltene
Anlass: Zwei junge Mitbrüder legten ihre ersten Gelübde ab und schlossen sich
damit der Gemeinschaft der Redemptoristen an. Sie
versprachen – zunächst auf drei Jahre – in Armut, Gehorsam und Ehelosigkeit zu
leben und sich in die Gemeinschaft einzufügen. Bei dieser Gelegenheit wurden
sie auch beauftragt, als Akolythen und Lektoren beim Gottesdienst einen Dienst
zu verrichten. Unser
Bild zeigt die beiden bei der Profess: Bruder Wolfgang Haindl (links) aus
Grafengars (Kreis Mühldorf) und Bruder Martin Fehl aus Cham (Oberpfalz). Text und Fotos: P. Josef Steinle
==================================================================================
8.
Juli 2010 P. Hans Schenk feiert seinen 80. Geburtstag Bürgermeister Norbert Strahllechner überbringt P. Hans Schenk mit einem Geschenkorb die Glückwünsche der Marktgemeinde Gars. Zuvor hat ihm bereits der stellvertretende Rektor des Klosters, P. Lothar Abend, gratuliert und in Versform auf seinen Lebensweg geblickt: Dalkingen heißt der traute Ort vom Schönenberg gar nicht weit fort. Dort hat man einst im Ort vernommen, der Schneider hat ein Kind bekommen. Achzig Jahre sind es her, daß man erzählt die neue Mähr... Man macht sich auf zum Pfarrer dann, weil doch die Taufe satnd dann an. Wie soll der Kleine Heißen dann? Man gab dann Johann Baptist an..... Wie sollt es weiter gehn im Leben. Es kam die Lehre für ihn dann eben. In seinem Fall die Schneiderlehr, wie er's gekannt vom Vater her.... Die Schneiderei blieb nicht sein Ort. Er legt die Schere wieder fort.
Unruhig
war der Hans geworden, an Pfarrern mangeslt's allerorten. Und praktisch wie der Hans halt denkt, er dahin die Gedanken lenkt.... Der Kardinal Döpfner reist nun an und legt dem Hans die Hände auf sodann... Zu Deggendorf jetzt in der Gnad man einen jungen Pater hat. Zur Grabeskirche strömen hin der Sünder und die Sünderein. Zum "Beichtstuhl P. Schenk" mit Namen von weit her die Lleute kamen.... Es kam die Zeit im Frankenland in Forchheim jetzt sein Beichtstuhl stand.... Warm floß sein Wort ins Sünderherz wie der Sonne Strahl im März.
Der
blaue Brief kam dann wieder: Du läßt ab jetzt in Cham dich nieder. Das Krankenhaus war sein Revier- welch Umstellung von dort auf hier....
Und dann nach sieben Jahren rief zum nächsten Ziel der blaue Brief. Also zog der Hans dann weg. Diesmal ging es nach Planegg. Senioren-Schwestern, alte Leut hat Hans nun fortan betreut.
Und neben all der Tätigkeit auf seinen Posten weit und breit sah Hans die Welt in Näh und Weit. Hat einst Japanisch er studiert, in Nippon er es ausprobiert....
Hans blieb der muntere Gesell. Ad multos annos sagen wir und wünschen viele Jahre dir. Wo Du noch tun kannst, was so geht, wonach Dir der Sinn noch steht. Herzlichen Dank!
================================================================================================ 1. Mai 2010 Bruder Ulrich feiert sein goldenes Professjubiläum Frater Ulrich ist unter anderem durch seine Verdienste
um Gartenbau und Landespflege sowie die von ihm und seinem Team geschaffene
größte Klostergärtnerei Europas über die Region hinaus bekannt geworden. Auch
Landrat Georg Huber, Freund des Jubilars und Vorsitzender des
Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege, war mit den Vorstandsmitgliedern
nach Gars gekommen.
Der Festgottesdienst in
der wunderbar mit Blumen geschmückten Kirche stand unter dem Motto ,,Hab' Gott
unendlich viel zu danken" und wurde vom Provinzial der Redemptoristen,
Pater Edmund Hipp sowie dem ehemaligen Rektor des Klosters Gars, Pater Hans
Rehmet, geleitet. Bruder Ulrich, so Pater Rehmet, sei vor 50 Jahren von Gott
dazu berufen worden, im Redemptoristenorden
,,zur Ehre des Herrn und zum Heil der Welt zu
wirken". Das Gleichnis von Gott als Weinstock und den Menschen als Reben,
die reiche Frucht bringen, passe ganz besonders auf den Gärtnermeister. Bruder Ulrich zündete die
ihm geschenkte große Kerze an und erneuerte seine Ordensgelübde. Bruder Ulrich mit Landrat Georg Huber und P. Hans Rehmet
Bruder Ulrich Gaugele wuchs in Baden Württemberg auf,
erlernte das Gärtnerhandwerk und war anschließend in Ravensburg, in der
Schweiz und in Schweden in seinem Beruf tätig. 1958 trat er bei den Redemptoristen
ein und legte zwei Jahre später seine Ordensgelübde ab. Nach der Meisterprüfung in Bonn baute er ab 1962 die vorhandene
kleine Gärtnerei außerhalb des Klosterareals völlig neu auf, die nur auf den
Eigenbedarf ausgerichtet gewesen war. Nun entwickelte der aktive Bruder die
Garser Klostergärtnerei zur größten und modernsten ihrer Art. Vor fünf Jahren
übergab er den Betrieb an seinen Nachfolger Julius Kagerer. Heute kommen 100 Busse im Jahr nach Gars,
um die laut Fachpresse vorbildlich aus gestattete Gärtnerei, den auf Initiative
von Bruder Ulrich wieder angelegten und laut Literatur schönsten klösterlichen Kräutergarten Deutschlands und die barocke Klosterkirche
zu sehen, um dann im Klostercafé einzukehren.
==============================================================================================
24.4.2010 P. Rudi Oberle feiert seinen 75. Geburtstag Pater Lothar Abend, der Vikar des Klosters Gars, gratuliert . Aus seiner Festrede: "...In Sichtweite von Bickesheim liegt das traute Würmersheim. Der Name klingt zwar sonderbar. Er ist indes korrekt und wahr. Es ist vor drei Viertel vom Jahrhundert, daß dort klein Rudi war bewundert. Den Oberles war er geboren - später
zu Großem auserkoren. Die Alfons-Söhne (Redemptorsiten) waren nah. Ihr WIrken man alltägllich sah. Da kommt's zu dem Gedanken früh: Ich möcht einer sein wie sie. Und mit Lonhard (P: Dunz), dem Freund, kämpft er vortan Seit an Seit. Nach Jahren gings auf's Ende zu. Das Abi kam heran im Nu. Und war das glücklich dann getan, stand der Ordenseintritt an. ......Dreimal Cham war schon drin - bis es dann hieß: jetzt Gars am Inn. In Gars war er Vikar mal dann, jetzt sind für ihn Senioren dran. Viermal die Woche schickt man ihn zur Schwesternkirch nach Stadl hin. Am Samstag ist er Pönitentiar - was einstens Pater Zettl war. =================================================================================================== 11. April 2010 Amtseinführung des neuen Dekans P. Bednara
Bei einer feierlichen Vesper dankte Weihbischof Haßlberger zu Beginn dem alten Dekan, Pfarrer Heinz Prechtl, für 10 Jahre Arbeit als Dekan und wies in seiner Predigt besonders auf die vielfältigen Aufgaben eines Dekanes hin.
insbesondere
auf die Fürsorge und Hilfe seinen pastoralen Mitarbeiter gegenüber.
Anschließend fragte er Dekan Bednara ob
er bereit sei diese vielfältigen Aufgaben seinen Mitarbeitern, Christen und der
Kirche gegenüber zu übernehmen.
Nach diesem zeremoniellen Akt überreichte Weihbischof Haßlberger dem neuen Dekan die Ernennungsurkunde des Erzbischofs Reinhard Marx an Dekan Bednara.Nach der Vesper wurden die Anwesenden, die aus vielen Pfarreien des Dekanates gekommen waren, zu einem Stehempfang ins Pfarrhaus eingeladen. Bei Getränken und kleinen Speisen fand ein reger Austausch nicht nur mit dem Weihbischof, sondern auch zwischen den einzelnen Gemeinden statt. (Sebastian Grunwald)
==========================================================================
24. März 2010 Br. Jakob feiert seinen 75. Geburtstag Aus: „Briefe an unsere Freunde“ Vom Bruder zum
Generalvikar Wenn in aller Herrgottsfrühe in der Küche des
Klosters Gars Licht brennt, kann das nur einen Grund haben: Bruder Jakob ist
schon am Arbeiten und bereitet das Frühstück für seine Mitbrüder und die
Kursteilnehmer am ,,Institut für Lehrerfortbildung" vor Die ersten gehen
bereits um 5 Uhr zum Kaffee in den Speisesaal. Seit über 50 Jahren gehört Johann Baptist Stocker, so
sein bürgerlicher Name, zum Kloster. Unter dem Watzmann im Dorf Königssee bei
Berchtesgaden geboren und aufgewachsen, zog es ihn zu den Redemptoristen. 1959
legte er seine zeitlichen und 1964 die Gelübde auf Lebenszeit ab. Eigentlich
ist er gelernter Maurer, aber aus gesundheitlichen Gründen wechselte er 1964 in
die Klosterküche.Trotz seiner 75 Jahre ist er immer noch aktiv. Bruder
Jakob ist von der Küche nicht mehr wegzudenken. Sein Kartoffelsalat und seine Pfannkuchen
werden allenthalben gelobt. Daneben verrichtet er den Mesnerdienst in der
Hauskapelle des Klosters und koordiniert die Aushilfen der Patres. Wenn ein
Pfarrer der Umgebung eine Vertretung für einen Gottesdienst oder den Dienst im
Beichtstuhl braucht, wendet er sich direkt an den Bruder. Einen Vorteil habe er
in dieser Aufgabe, betont er. ,,Keiner kann sagen: Mach es selbst!" Das hat ihm unter den Mitbrüdern den Spitznamen
,,Generalvikar" eingebracht. Dies wusste selbst Weihbischof Heinrich von
Soden-Fraunhofen. Bei einer Firmung fragte der Bischof den Bruder: ,,Nun, Herr
Generalvikar, was macht das Domkapitel?" ,,Ich habe gute Untertanen," antwortete dieser. ========================================================================= 27. Februar 2010 Br. Rupert feiert seinen 75. Geburtstag
P. Abend, der Vikar des Klosters, gratulierte Br. Rupert und gab einen kurzen Überblick über sein Leben. Br. Rupert verbrachte seine Klosterjahre in Gars. Viele Jahre hindurch betreute er den Schweinestall und war dann auch im Kuhstall eingesetzt. Jetzt nimmt er sich der alten Mitbrüder an. P. Abend übergibt dazu ein passendes Geschenk. ================================================================================================
|
|||
|
|
|||
====================================================================================
|